Golf

Lernen Sie beim Golf von Anfang an optimale Bewegungsabläufe mit einem Trainer. Selbstredend – das Golfspiel gehört nicht zu den Sportarten, die man mit einem Unfallrisiko in Verbindung bringt. Profis und passionierte Amateurspieler wissen, dass Golfen viel mehr ist, als gemütlich in schöner Landschaft einen Ball zu schlagen – entsprechende Ausdauer ist hier sicherlich vonnöten.

Die Palette der Beschwerden und Verletzungen reicht von Überstrapazierung des Handgelenks, des Ellenbogens und der Schulter über das Umknicken und Ausrutschen beim Abschlag bis hin zum Golfball, der einen am Kopf trifft. Prominenteste Schwachstelle für alle Golfer ist der Rücken, vor allem der Lendenwirbelbereich, wo rund 50 Prozent aller Golfverletzungen auftreten. Hier kann es bei geschwächter Muskulatur oder Fehlbelastung zu Schmerzen, Gelenk- und Wirbelblockaden und im schlimmsten Fall sogar zu Bandscheibenvorfällen kommen. Das ist kein Wunder, denn immerhin werden bei mittlerer Spielstärke 90 bis 100 Schläge und ebenso viele Probeschläge durchgeführt. Dass Schulter und Rücken dabei sehr belastet werden, liegt auf der Hand. Außerdem legt der Golfer eine Gehstrecke von etwa 8 bis 9 km in circa 4 Stunden zurück.          

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