Versicherungstipps

Dank Wohngebäudeversicherung die Feiertage schön genießen

Wenn wir an die Weihnachtszeit und an den Jahreswechsel denken, möchten wir vor allem mit der Familie oder anderen lieben Menschen eine gemütliche Zeit verbringen. Dazu gehört festliches Kerzenlicht, ganz klar! Gerne vergessen wird dabei jedoch die erhöhte Brandgefahr im eigenen Zuhause. Lesen Sie hier, wie schnell es zu einem Brand kommen kann, wie ein guter Brandschutz aussieht und wie Sie im Fall der Fälle mit einer Wohngebäudeversicherung finanziell abgesichert sind. 

Allgemeine Ursachen für Hausbrände

Zu Hausbränden kommt es aus den verschiedensten Gründen - das ganze Jahr über. Eine der häufigsten Ursachen sind defekte Elektrogeräte. Unvorsichtiges Verhalten kann ebenfalls schnell gefährlich werden. So sollte man das Rauchen auf dem Sofa oder im Bett unbedingt unterlassen und elektrische Geräte niemals unsachgemäß nutzen. Hierzu zählt das Überlasten einer Mehrfachsteckdose oder die permanente Stand-by-Nutzung des Fernsehers. Offenes Feuer (Kamin, Ofen) ist ebenfalls immer eine Gefahrenquelle. 

Warum es in der Weihnachtszeit besonders gefährlich werden kann

In der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel kommen weitere potenzielle Brandverursacher hinzu. Die Stichworte lauten hier: Weihnachtsbaum und Kerzen. Wir machen es uns zuhause so richtig schön gemütlich - doch Kerzen können insbesondere in Verbindung mit einem trockenen Adventskranz oder dem Weihnachtsbaum zum Risiko werden.

Hinzu kommt das gesellige Beisammensein mit der Familie und Freunden. Wir sind abgelenkt, kommen ins Plaudern und denken dabei – das ist ganz klar - nicht über Brandgefahren nach. Dabei sind Kerzen nicht die einzige Quelle. Viele Weihnachtsfans schmücken Ihre Wohnung gerne mit unzähligen blinkenden Lichterketten, leuchtenden Rehfiguren und elektrischen Kerzen. Vor allem letztere gelten als sicher im Vergleich zu offenem Feuer. Doch Vorsicht: Die festliche Vollbeleuchtung kann zu einer Überlastung von Mehrfachsteckdosen führen – und diese, wir haben es weiter oben bereits gelernt - kann einen Kurzschluss zur Folge haben. 

Die Weihnachtszeit ist auch eine Zeit der Köstlichkeiten, ob Festtagsbraten oder Plätzchen. Im Dezember werden Herd und Backofen in vielen Haushalten häufiger als sonst benutzt. Da können Missgeschicke nicht ausgeschlossen werden. Gerade im Stress vergisst man gerne mal, den Ofen auch wirklich auszuschalten. Unfälle passieren beim Speisen zubereiten häufig auch Ungeübten, die ansonsten eher selten kochen und plötzlich ein aufwendiges Fünf-Gänge-Menü zaubern müssen. 

Nach den Feiertagen folgt schon bald Silvester und damit der fast schon obligatorische Einsatz von Wunderkerzen. Ja, auch innerhalb geschlossener Räume! So schön Wunderkerzen auch aussehen mögen – die Funken können Brandlöcher und auch ein richtiges Feuer auslösen - zum Beispiel, wenn sie auf einen leicht entflammbaren Teppich oder eine Wolldecke treffen.

Wohngebäudeversicherung und Co.: So sind Sie optimal gewappnet

Wer nun ein Bewusstsein für mögliche Brandgefahren entwickelt hat, muss jedoch nicht tatenlos bleiben und allen Weihnachtstraditionen abschwören – im Gegenteil. Wir haben eine Checkliste für Sie vorbereitet:

  • Prüfen Sie Rauchmelder und Feuerlöscher.
  • Stellen Sie Kerzen auf feuerfeste Unterlagen mit Abstand zu Gardinen und anderen entflammbaren Materialien.
  • Halten Sie einen Eimer oder eine Gießkanne mit Wasser zum Löschen bereit.
  • Pusten Sie Kerzen aus, wenn Sie diese nicht mehr im Blickfeld haben. Auch, wenn Sie nur kurz den Raum verlassen.
  • Bauen Sie keine abenteuerlichen Konstrukte aus mehreren ineinander gesteckten Mehrfachsteckdosen.
  • Für den Fall der Fälle: Prüfen Sie Ihren Versicherungsschutz. Besitzen Sie eine Wohngebäudeversicherung und wenn ja, was deckt diese ab? 

Was eine Wohngebäudeversicherung leistet

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Bildquelle: https://unsplash.com/photos/loeqHoa1uWY Bildunterschrift: Ein Feuer gerät schnell außer Kontrolle - dann wird es teuer

Sollte es trotz aller Vorkehrungen zu einem Brand kommen, schützt die richtige Versicherung Sie vor finanziellen Folgen. Eine Wohngebäudeversicherung deckt dabei Schäden am Haus und an Nebengebäuden ab. Dazu gehören außerdem feste Einbauten, wie Heizungen oder Fußböden, und Grundstücksbestandteile wie der Gartenzaun. Zudem sind Sie nicht nur bei Feuer, sondern beispielsweise auch bei Schäden durch Leitungswasser oder Sturm oder Hagel abgesichert. Kontaktieren Sie Ihren Basler Berater vor Ort und lassen Sie sich individuell zu den Möglichkeiten und den Leistungsbestandteilen unserer Wohngebäudeversicherung beraten!

Wie Sie sich im Brandfall richtig verhalten

Sie sind nun bestens informiert und dank Wohngebäudeversicherung auch finanziell abgesichert. Abschließend möchten wir noch zusammenfassen, was im Brandfall zu tun ist

  1. Sich selbst und alle Mitmenschen in Sicherheit bringen
  2. Feuerwehr (112) rufen, wenn ein Feuerlöscher nicht ausreicht oder keiner zur Hand ist
  3. Wenn das Feuer gelöscht ist, die Versicherung kontaktieren.

Jetzt haben wir hoffentlich alle offenen Fragen geklärt. Wir wünschen Ihnen nun entspannte und frohe Feiertage und eine wunderbare Zeit mit Ihren Liebsten!

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