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Innovation dank Industrie 4.0 und der neuen 3D-Drucker-Versicherung der Basler

Der 3D-Druck ist jetzt schon auf dem Weg, die Industrie 4.0 auf dem Weg zur neuen, führenden Technologie zu überholen. Mithilfe der additiven Fertigung können mittlerweile ganze Häuser zu geringen Kosten gebaut werden. Um mit der Innovation Schritt zu halten, hat die Basler Versicherungen ein neues Produkt entwickelt: die 3D-Drucker-Versicherung.

Sogar 3D-Metalldruck ist mittlerweile möglich, die Maschinen dafür sind jedoch teuer.

Das begehrteste Produkt dieses Jahres ist ein Laufschuh. Futurecraft 4D heißt das neue Modell von Adidas, das es zunächst nur exklusiv und in limitierter Auflage zu kaufen geben wird. Das Besondere daran ist die Herstellungsweise: Die Sohle wird komplett im 3D-Drucker hergestellt, mithilfe der speziellen "Lichtsynthese"-Technologie des Unternehmens Carbon.

Nutzte man 3D-Drucker in der Industrie früher für die Fertigung von Prototypen, zeichnet sich seit einigen Jahren eine Trendwende ab. Additive Fertigung ist nicht mehr bloß eine der vielen Stationen in der industriellen Herstellung, sie kann ganze Produktionsschritte ersetzen. Dieses Paradigma haben auch die Basler Versicherungen erkannt, die als erste auf dem deutschen Markt eine 3D-Drucker-Versicherung anbietet.

3D-Drucker-Versicherung – ein neues Produkt für innovative Start-ups

Durch die höhere Effizienz der Herstellungsweise und Reduzierung von Materialüberschüssen sowie Lagerkosten stellen 3D-Drucker die Industrie 4.0 auf den Kopf. Die wirtschaftliche Auslastung von Produktionsanlagen, wie es bei der industriellen Massenfertigung normalerweise der Fall ist, ist nicht mehr notwendig. Dadurch können auch einzelne, individuell gefertigte Produkte zu viel geringeren Kosten hergestellt werden. Das Einsparpotenzial ist also riesig. Eines der spektakulärsten Beispiele lieferte erst voriges Jahr das russische Unternehmen Apis Cor, das ein 38 Quadratmeter großes Haus innerhalb von 24 Stunden "ausdruckte". Kosten inklusive Abschlussarbeiten durch Handwerker: weniger als 10.000 Euro!

Diese bevorstehende Trendwende ist das Signal für eine neue Versicherung, denn bisherige Produkte wie die Maschinen- oder Elektronikversicherung decken nicht mehr alle Kosten und wirtschaftlichen Risiken ab, die im Zusammenhang mit 3D-Druckern stehen.

Die Technologie eröffnet neue Möglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen

In den letzten Jahren sind 3D-Drucker sogar für Privatkonsumenten erschwinglich geworden. Allerdings lassen sich solche Geräte in puncto Qualität und Druckgeschwindigkeit natürlich nicht mit professionellen Industriedruckern vergleichen. Soll die Maschine beispielsweise für spezielle Verfahren wie Metalldruck geeignet sein, reicht der Preis bis weit in den sechsstelligen Bereich. Hinzu kommen zudem Kosten für die benötigten Rohmaterialien. Damit Sie keinen finanziellen Verlust bei Beschädigung Ihres Druckers oder der Filamente erleiden, muss eine gute 3D-Drucker-Versicherung folgende Leistungen bieten:

  • Neuwertentschädigung
  • Mitversicherung aller Sachgefahren (Feuer, Leitungswasser, Einbruchdiebstahl, Sturm)
  • Mitversicherung schadhafter Druckerzeugnisse
  • Absicherung von beschädigtem Rohmaterial
  • Mitversicherung von Mehrkosten im Schadenfall, um eine Betriebsunterbrechung zu vermeiden

Für diese Fälle sind kleine und mittelständische Unternehmen somit besser abgesichert als beispielsweise mit der Elektronikversicherung, welche keine Deckung für beschädigte Filamente leistet.

Günstiger Beitragssatz bis höchstens 0,4 Prozent des Versicherungswertes

Für die 3D-Drucker-Versicherung zahlen Sie bei einem Versicherungswert bis 50.000 Euro einen Beitragssatz von vier Promille, bei höheren Versicherungssummen ist er entsprechend kleiner.

Bitten Sie einfach einen unserer Versicherungsexperten um die Erstellung eines individuellen Angebotes, das genauso flexibel ist wie Ihr Unternehmen. Zum Kontaktformular gelangen Sie hier.