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Kindervorsorge: Welche Versicherungen sind für Ihr Kind sinnvoll?

Mit Versicherungen haben die meisten Menschen im Kindesalter wenig bis gar nichts zu tun. Für Eltern auf der anderen Seite ist es lohnend, sich schon frühzeitig über Versicherungsoptionen und Vorsorge für ihr Kind Gedanken zu machen. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen drei wichtige Versicherungsformen vor, mit denen Sie Ihren Nachwuchs für die Zukunft absichern können: die Kinderrentenversicherung, die Unfallversicherung und die Invaliditätsversicherung für Kinder.

Versicherung Ihres Kindes gegen Altersarmut

Das für die kommenden Jahrzehnte prognostizierte allgemeine Rentenniveau in Deutschland ist bedrohlich niedrig. Altersarmut oder zumindest ein deutlich sinkender Lebensstandard entwickeln sich für viele Menschen zur realen Gefahr. Die effektivste Gegenmaßnahme lautet hier, frühzeitig vorzusorgen: Wer für seinen Nachwuchs schon in jungen Jahren eine Kinderrentenversicherung abschließt, leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur finanziellen Vorsorge.

Bei diesem Versicherungsmodell zahlen Sie die monatlichen Beiträge für Ihr Kind ein. Diese müssen nicht hoch sein, sondern sind häufig bereits ab 25 Euro möglich. Es ist sinnvoll, die Police gründlich zu prüfen und sicherzustellen, dass eine spätere Übergabe der Versicherung an Ihren Sohn oder Ihre Tochter nur auf Ihren Wunsch hin möglich ist. Und das die Beiträge abgesichert sind, falls Sie als Versorger berufsunfähig werden oder sterben sollten. So kann die Vertragslaufzeit effektiv ausgenutzt werden, damit Ihr Kind optimal abgesichert ist.

Tipp: Informieren Sie sich über die Kinderrentenversicherung von Basler

 

Kinderversicherung gegen Unfallfolgen

Kinderinvalidität ist ein Thema, an das man ungern denkt – schließlich haben Teenager und Jugendliche ihr gesamtes Leben noch vor sich. Doch den Risiken, durch einen plötzlichen Unfall gesundheitlichen Schaden zu erleiden, kann sich niemand vollständig entziehen. Ein Sturz beim Klettern auf dem Spielplatz oder von einer Leiter, ein Fahrradunfall oder ein Unglück beim Sport – passieren kann vieles.

Da die gesetzliche Unfallversicherung nur den Aufenthalt in der Schule und auf dem entsprechenden Anreiseweg abdeckt, ist es sinnvoll, ergänzend eine private Unfallversicherung für Ihr Kind abzuschließen. Diese springt im Ernstfall ein und zahlt, je nach den vereinbarten Vertragsleistungen, einen einmaligen Invaliditätsbetrag und/oder eine lebenslange Rente. Überdies kommt die Kinderversicherung auch bei Unfallszenarien mit weniger gravierenden Folgen zum Tragen. In diesen Fällen werden zum Beispiel Schmerzensgelder ausgezahlt oder Physiotherapie-Kosten (ganz oder teilweise) übernommen.

Tipp: Informieren Sie sich über die Unfallversicherung von Basler

 

Umfassende Versicherung Ihres Kindes gegen Invalidität

Das Risiko einer Invalidität besteht nicht nur durch Unfälle, sondern auch durch schwerwiegende Erkrankungen. So können beispielsweise Asthma, Diabetes oder Neurodermitis zu einer Kinderinvalidität führen – und sind hierfür erwiesenermaßen deutlich häufiger verantwortlich als Verletzungen infolge eines Unfalls. Mit einer Kinderinvaliditätsversicherung bei der Basler ist Ihr Nachwuchs nicht nur im Falle von Verletzungen, sondern auch bei den oben genannten sowie vielen weiteren Krankheitsleiden versichert. Der Versicherungsschutz gilt für Unfälle ebenso wie für Erkrankungen, die sich Ihr Kind im Laufe seines Lebens zuzieht.

Für vorausschauende Eltern empfiehlt es sich generell, eine solche Versicherung für ihr Kind abzuschließen. Mit Leistungsansprüchen im Fall von Verletzungen ebenso wie Krankheiten haben Sie für eine Vielzahl möglicher Szenarien finanziell vorgesorgt. Denn die vereinbarte Invaliditätsrente wird so lange gezahlt, wie der Grad der Behinderung von 50 besteht – wenn nötig, ein Leben lang.

Tipp: Informieren Sie sich über die Kinderinvaliditätsversicherung von Basler