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Gesetzliche Rente oder private Altersvorsorge – worauf vertrauen Sie?

Niedrigzinsen, Rentenbesteuerung und demografischer Wandel sind nur einige der Schreckgespenster, die um das Thema Rente herum geistern. Da fragt man sich doch, weshalb jeder dritte Erwachsene in Deutschland keine private Altersvorsorge hat. Gehören Sie auch dazu? Lesen Sie hier, wie Sie der Rentenlücke ein Schnippchen schlagen und sich auch in unsicheren Zeiten ein finanzielles Polster für die Zukunft aufbauen.

Sicher für das Alter vorsorgen

Der Zins für Geldanlagen sinkt stetig, ebenso die Löhne. Das System der gesetzlichen Rentenversicherung ist längst aus dem Gleichgewicht und ab 2040 müssen auch Rentner ihre Einkünfte voll versteuern. Das stimmt in Bezug auf die eigenen Rentenansprüche nicht gerade zuversichtlich. Denn wer kann mir heute sagen, was ich später überhaupt noch von all dem über die Jahre Angesparten herausbekomme und vor allem, wie kann ich heute überhaupt noch sicher für das Alter sparen?

Invest Vario: so funktioniert unsere flexible Privatrente

Also besser gleich ausgeben? Falsch. Fragen Sie sich doch einmal anders herum: Wenn das Rentensystem, wie zurzeit, stetig im Wandel ist, wer garantiert Ihnen dann, dass Sie in 30 Jahren überhaupt Rentenzahlungen, geschweige Zinsen bekommen? Und ob dieser Betrag ausreicht, denn viele machen ihre Rechnung ohne die Inflation: Hätten Sie heute 1.000 Euro Rente, läge Ihre Kaufkraft in 30 Jahren bei einer Durchschnittsinflation bei nur noch 552,07, also der Hälfte! Ein Betrag, der vielerorts nicht mal die Miete deckt. Selbst bei optimistischer Schätzung raten Experten daher zu einer zusätzlichen, privaten Rentenvorsorge.

 

Vorsorgen fürs Alter – das sollten Sie wissen

Was aber lässt sich konkret tun, um drohende Altersarmut zu vermeiden? Prüfen Sie als erstes Ihre Ansprüche aus der gesetzlichen Rente – wie hoch diese voraussichtlich ausfallen werden, finden Sie in Ihrem Renteninformationsschreiben. Alternativ können sie mit einem „Antrag auf Klärung des Rentenkontos“ erhalten Sie die aktuellen Infos zum Status Quo auch sofort erhalten und können falsche Informationen richtigstellen. Auf dieser Grundlage können Sie nun einschätzen, wie viel Aufstockung nötig ist, um Ihren Lebensabend finanziell abzusichern.

So ergibt sich Ihre persönliche „Rentenlücke“:

[Finanzbedarf als Rentner + Inflation (zwei bis drei Prozent)] - [Voraussichtliche Rentenhöhe - Inflation]

Mind the Gap: Private Rentenversicherung schließt Lücke zwischen Anspruch und Bedarf

Wie schließen Sie diese Lücke nun am sinnvollsten? Immerhin gilt es für mehrere Jahrzehnte vorauszuplanen. Wie es in 20, 30 oder 40 Jahren mit den Zinsen, den Aktienmärkten oder der politischen Lage aussehen wird, kann niemand voraussagen. Die sicherste Variante also ist, das Risiko über mehrere Produkte zu streuen, beispielsweise über eine fondsgebundene Rentenversicherung, einen Bausparvertrag sowie betriebliche Altersvorsorge und Rürup-Rente.

Rentenvorsorge: Das Wichtigste auf einen Blick

  • Beginnen Sie so früh wie möglich, Geld für die Rente anzusparen. Sonst verschenken Sie Zinsen und schmälern Ihren Ertrag
  • Informieren Sie sich über aktuelle Produkte und ziehen Sie zeitgemäße Lösungen wie fondsgebundene Versicherungsmodelle in Erwägung. Damit lassen sich oft höhere Renditen erzielen.
  • Machen Sie sich schlau über Fördermöglichkeiten und Ansprüche, z. B. Betriebsrente
  • Immobilien können eine sinnvolle Geldanlage sein
  • Lassen Sie sich professionell beraten und gehen Sie vorbereitet ins Gespräch: Diese maximal fünf Fragen helfen Ihnen dabei: wegweiser-altersvorsorge.dia-vorsorge.de

Welches Produkt für Sie am geeignetsten ist, hängt von Ihren Lebensumständen, Ihrem Alter und Einkommen ab. Sind Sie selbstständig und verheiratet, dann kann sich die Rürup-Rente für Sie lohnen. Als Angestellter haben Sie in Deutschland zudem gesetzlichen Anspruch auf eine Betriebsrente. Dies lohnt sich vor allem, wenn Sie Gutverdiener sind oder wenn Ihr Arbeitgeber attraktive Rahmenbedingungen schafft (beispielsweise bei Renteneintritt etwas auf die angesparte Summe obendrauf legt).

Spielen Sie ohnehin mit dem Gedanken an ein Eigenheim, ist ein Bausparvertrag ein probates Mittel zum Zweck. Im Alter brauchen Sie mit einer Immobilie keine Miete zahlen oder sichern sich, je nachdem, mit den Einkünften aus der Vermietung eine zusätzliche Einkommensquelle.

Neu: Fondsgebundene Privat-Rentenversicherung

Noch recht jung aber zunehmend beliebter sind fondsgebundene Rentenversicherungen wie die Basler PrivatRente Invest Vario. Dabei zahlen Sie monatlich einen bestimmten Betrag ein, der in von Ihnen ausgesuchte Fonds angelegt wird. Über die kontinuierliche Einzahldauer erwerben Sie günstig verschiedene Fondsanteile und sichern sich durch Kurssteigerungen mehrfach höhere Renditen. Und das Beste an dieser Rente: Wenn Sie nicht den ganzen Beitrag in Fonds anlegen wollen, können Sie auch Teile davon in das Garantievermögen der Basler investieren. Ganz individuell genau nach Ihren Wünschen. 

Basler Experten-Empfehlungen

Wir raten Ihnen: Fangen Sie frühzeitig mit dem Rentenaufbau an, selbst wenn Sie monatlich nur kleine Beträge erübrigen können. Schon 25 Euro reichen. So verschenken Sie keine Zinsen und bauen sich nachhaltig eine Altersabsicherung auf. Und wenn das Geld mal knapp ist? Bloß nicht kündigen! Besser ist eine Beitragsfreistellung vereinbaren. So bleibt Ihr Versicherungsschutz mitsamt den angesparten Werten erhalten.